Aufpassen bei der Haushaltsversicherung

Vorsicht beim Kleingedruckten: Fallstricke bei der Hausratsversicherung

Schon beim Auszug aus dem Elternhaus wird gepredigt unbedingt eine Hausratsversicherung, abzuschließen. Diese ist nicht teuer und sollte einem im Schadensfall weiter helfen. Doch wer beim Abschluss, der Vertrages nicht das Kleingedruckte richtig gelesen hat, kann schnell einmal auf den Schaden und somit den Kosten sitzenbleiben.

Vor der Zahlung kommt die Prüfung

Leider wird in der Regel davon ausgegangen das es alleine reicht eine Hausratsversicherung, abzuschließen. Zahlt man dann den Beitrag dafür, ist die Mitarbeitungspflicht jedoch noch lange nicht zu Ende. Wer es nicht glaubt und der Meinung ist dass das nicht sein kann sollte sich einmal das kleingedruckte Durchlesen denn dort sind kleine Fallen für den Versicherungsnehmer eingebaut. Bevor die Versicherung einen Schaden zahlt, prüft diese ob der Versicherungsnehmer auch seinen Pflichten stets nachgekommen ist. Wurde nicht ordentlich mitgewirkt untersagt die Versicherung die Zahlung. Ein Widerspruch ist zwecklos denn schließlich wurde es im Vertrag verankert.

So besteht voller Schutz!

Um zu sehen welche Pflichten noch eingehalten werden müssen sollte man sich einmal die Zeit nehmen und den Vertrag gründlich lesen. Einer der größten Falltricks, die eingebaut werden, ist die Abwesenheitsmeldung. Sollte man also über einige Monate nicht zu Hause sein, muss die Versicherung darüber informiert werden. Aber auch wenn eine sogenannte Gefahrenlage besteht, muss die Versicherung informiert werden. Zur erhöhten Gefahrenlage gehört unter anderem auch das Gerüst ums Haus oder die Baustelle vor der Haustür. Wohnt man über einer Diskothek, einem Restaurant oder einer Bar besteht nach Ansicht der Versicherung eine erhöhte Brandgefahr. Auch in diesem Fall ist es meldepflichtig.

Vorsicht ist besser als Nachsicht das sehen auch die Anbieter der Hausratversicherung so. Daher sollte jede Kleinigkeit die den Umfang der Versicherung betrifft gemeldet werden. Hat sich im Haushalt etwas positiv verändert und die Versicherungssumme würde im Schadensfall nicht alle Kosten decken so muss auch die Versicherungssumme mit angeglichen werden. Da der Hausrat im Schadensfall nur anteilig und nicht voll gezahlt wird.

An später denken: Betriebliche Altersvorsorge

Im Zuge der Mitarbeitermotivation – der Nutzen der betrieblichen Altersvorsorge für Unternehmen

In vielen Unternehmen gibt es nach einem enormen Unternehmenswachstum und der Realisierung der Unternehmensziele oftmals eine Herausforderung, den Zusammenhalt in einem noch größeren Umfeld zu erhalten und gemeinsame Ziele zu verfolgen. Die betriebliche Altersvorsorge ist eine hervorragende Möglichkeit insbesondere tarifgebundene Mitarbeiter im Unternehmen zu halten und zu erreichen, dass diese sich langfristig mit dem Unternehmen identifizieren – ganz über kurzfristige Prämien und Motivationsanreize hinaus. Dabei verbinden sich Investitionselemente mit einer Steigerung der Mitarbeiterbindung.

Den Kampf um Fachkräfte gewinnen

In vielen Regionen und Berufen in Deutschland verdichten sich schon jetzt die Anzeichen dafür, dass Fachkräfte knapp werden können. Zudem sind es immer die mobileren und leistungsbereiteren, die sich beruflich neu orientieren wollen. Neben einem angenehmen Betriebsklima und einem gemeinsamen Ziel erweist sich eine betriebliche Altersvorsorge als Schlüssel zum Erfolg. Diese kann langfristig und nachhaltig eine dritte Säule neben der gesetzlichen Altersvorsorge und einer Riester-Rente darstellen. Insbesondere bei gleichen Tarifgehältern in verschiedenen Unternehmen kann eine Altersvorsorge wesentlich günstiger und erfolgreicher sein, als andere Mitarbeiterbindungsmaßnahmen. Diese ist nicht nur aus Kostengesichtspunkten und steuerlich sinnvoll, sondern auch für den Unternehmer interessant: Er kann guten Gewissens sagen, dass sein Unternehmen die Menschen auch im Alter nicht im Stich lässt.

Langfristiger Nutzen statt Knalleffekte

Die Mitarbeitermotivation hat schon viele Knalleffekte und Modetrends kommen und gehen sehen. Statt die betriebliche Altersvorsorge zu forcieren wurden teure Motivationstrainer engagiert und haben in riesigen Hallen einen kurzen Vortrag mit einigen Motivations- und Mitmachübungen durchgeführt. Abgesehen von der schnell versickernden Wirkung dieser Knalleffekte gab es immer Außendienstmitarbeiter, Regionalleiter und Filialleiter die eben nicht alle Termine so umstellen konnten, dass sie dabei sein konnten. Dies sorgte einerseits für Missmut, andererseits zeigte der extensiv auch in Lifestyle-Zeitschriften gezeigte Lebensstil der selbst ernannten Motivations-Gurus, dass das Geld doch besser angelegt sein könnte. Die betriebliche dritte Säule der Altersvorsorge bietet stattdessen langfristigen Nutzen. Wer immer noch nicht überzeugt sein sollte, der könnte sich erfolgreiche Aktiengesellschaften als Vorbild nehmen. Dort hat die zusätzliche Versorgung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entweder durch eine Art Pensionsfonds oder auch durch Belegschaftsaktien eine beinahe schon jahrhundertealte Tradition.

Umgekämpfte Fachkräfte halten

Für die Motivation der Mitarbeiter gibt es ganz unterschiedliche, mögliche Maßnahmen und Kombinationen. Eine zusätzliche dritte Säule der Altersvorsorge ist zwar auf den ersten Blick nicht spektakulär, dennoch aber wirksam. Sie sorgt für langjährige Mitarbeiterbindung und einen nachhaltigen Vorsprung im immer schwieriger werdenden Kampf um Fachkräfte.

Rechtschutz muss sein

Sicher im Fall der Fälle – rechtlicher Schutz durch eine Rechtschutzabsicherung

Auch wenn wir Deutschen als recht friedfertiges Völkchen gelten kann es hin und wieder zu einem Streit kommen. Wohl dem, der in diesem gut gewappnet ziehen kann und den Streitfall ohne Risiko klärt. Mit einer Rechtsschutzversicherung ist man gut gegen viele juristische Auseinandersetzungen gewappnet und kann im Streitfall sehr viel Geld sparen.

Die Sache mit dem Recht

Recht haben und Recht bekommen sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Denn auch wenn man Recht hat, heißt das noch lange nicht, dass man auch wirklich Recht bekommt. Ein Streitfall kann sich sehr schnell über mehrere Gerichtsinstanzen ziehen und somit eine große Summe an Geld und viel Zeit verschlingen. Anwaltskosten, Gerichtskosten und sonstige Auslagen können in solch einem Fall schnell das eigene Ersparte aufbrauchen. Eine hilfreiche Rechtsschutzversicherung übernimmt diese Kosten und belastet nicht den eigenen Geldbeutel. Damit man im Falle eines Falles gut geschützt ist und kann sich intensiv um das eigene Recht kümmern und dieses einfordern.

Eine gute Rechtsschutzversicherung muss nicht teuer sein

Oftmals wird behauptet, dass eine Rechtsschutzversicherung sehr teuer und somit nicht lohnenswert ist. Dies stimmt so nicht. Sicherlich gibt es auch viele Versicherungspolicen, die deutlich zu teuer sind und nicht den gewünschten Schutz bieten. Doch das ist nicht die Regel. Vielmehr gibt es viele gute Rechtsschutzversicherungen, die durchaus bezahlbar sind und den Versicherten optimal bei Streitigkeiten unterstützen.

Wichtig ist nur, dass man sich gut beraten lässt und die optimale Versicherungsform wählt. Denn eine Rechtsschutzversicherung setzt sich immer aus mehreren Bausteinen zusammen. Besonders günstig fährt man hier, wenn man sich für ein Kombipaket entscheidet, welches aus den Teilen Arbeitsrechtschutz, Privatrechtsschutz, Mieter- oder Vermieterrechtsschutz und Verkehrsrechtsschutz besteht. Ergänzt kann hier im Bedarfsfall eine rechtliche Absicherung für alle in der Familie lebenden Personen. Kinder sind so beispielsweise bei vielen Anbietern kostenlos mitversichert. Und das bis zum 18. Lebensjahr. Wer hier gut vergleicht, kann bereits eine Versicherung für unter 130 Euro pro Jahr.

Hilfe beim Rechtsstreit

Eine Rechtsschutzversicherung hilft bei einem Rechtsstreit und übernimmt die dort anfallenden Kosten. Sie lohnt sich für jeden – auch wenn man nur selten in Konflikte gerät. Denn bereits ein einzelner Rechtsstreit kann so teuer werden, dass dieser viele tausend Euro verschlingt. Gut, wer hier vorgesorgt hat und gut versichert ist.

Eine Rechtsschutzversicherung braucht jedes Unternehmen

Eine Rechtsschutzversicherung ist für viele Verbraucher interessant

Anwälte können zwar sehr hilfreich sein, sind bei vielen Leuten aber nicht so beliebt. Wenn man dann aber doch mal ihre Hilfe braucht, kann das nämlich so Einiges kosten und viele Menschen fühlen sich in ihrer Notsituation dann auch noch zusätzlich von den hohen Kosten gestreßt. So kann es zum Beispiel beim Thema Arbeitsrecht gehen, wenn man zum Beispiel gemobbt wird oder zu viele unbezahlte Überstunden machen muss. Denn in wirtschaftlich unsicheren Zeiten kommt es in immer mehr Unternehmen zu sehr unschönen Situationen, die nach dem geltenden Arbeitsrecht eigentlich nicht zulässig sind. Ob es sich also um einen Unfall am Arbeitsplatz handelt oder der Chef einem grundlos gekündigt hat, es gibt viele Gründe, warum man die Hilfe eines Anwalts benötigen kann. Wer also glaubt, es könnte für ihn mal zu solchen Problemen kommen, der tut gut daran, wenn er eine Rechtsschutzversicherung abschließt, um bei einer derartigen Situation dann nicht noch zusätzlich finanziell aufgeschmissen zu sein. Denn bei einem ausbleibenden Lohn auch noch die Anwaltskosten zu zahlen ist für viele Verbraucher oftmals nicht ganz so leicht.

Weiterhin muss man auch sagen, dass eine Rechtsschutzversicherung gerade in solchen Fällen sehr nützlich ist, in denen es zu einer Revision kommt oder in denen sich ein Prozeß sehr lange hinzieht. Denn mit jedem weiteren Tag steigen die Anwaltskosten oftmals auch schon fast ins Unermeßliche. Guter rechtlicher Rat ist also in der Tat oft teuer. Doch gerade auch bei Erbschaftsfragen ist dieser oft bitter nötig, wenn man sein Recht bekommen will. Denn das Recht wird auch immer komplexer, so dass es kaum noch ausreicht, wenn man sich als Laie selbst im Internet informiert. Wer also, aus welchem Grund auch immer, davon ausgehen kann, in der Zukunft mal einen Anwalt zu brauchen, der tut gut daran, wenn er sich mit einer solchen Versicherung jetzt schon absichert.

Welche Rentenversicherung ist für mich geeignet

Rentenversicherung: Online vergleichen und beraten?

„Bin ich im Alter noch finanziell abgesichert?“ Eine Frage, die sich zunehmend mehr Verbraucher stellen. Seit die Bundesregierung das Niveau des Eckrentners spürbar gesenkt hat und immer wieder die Altersarmut thematisiert wird, ist die Unsicherheit gewachsen. Viele Erwerbstätige suchen daher nach Möglichkeiten, wie sie für die finanzielle Alterssicherung sorgen können.

Möglichkeiten dazu gibt es viele: Rürup Rente und Riester-Rente, Kapitallebensversicherung, Rentenversicherung, betriebliche Altersvorsorge, Wertpapiere, Investmentfonds und Sachwerte – die Liste relevanter Optionen ist lang. Eine Tatsache, die es nicht unbedingt einfacher macht, sich richtig zu entscheiden. Rentenversicherung als Spargroschen für´s Alter

Altersvorsorge: Die Trumpfkarte Sicherheit

Einer der wichtigsten Aspekte, unter dem die Entscheidung für eine Rentenversicherung getroffen wird, ist und bleibt die Kapitalsicherheit. Darüber hinaus ist gerade in den letzten Jahren auch der Bedarf an der Komponente Inflationsschutz gewachsen. Und natürlich sind Zusatzoptionen gefragt, wie die Todesfallabsicherung usw. Für viele Verbraucher wird es aber zunehmend schwieriger, sich im Dschungel der Altersvorsorgeprodukte zu entscheiden, schnelle Beratungshilfe ist gefragt.

Seit sich das Internet in vielen Haushalten verbreitet hat, wird auch hier danach gesucht. Wie sieht es aber mit den Beratungsmöglichkeiten zur Rentenversicherung hier aus? Viele Seiten, die sich mit diesem Thema intensiv auseinandersetzen, bieten heute umfangreiche Ratgeber mit vielschichtigen Hintergrundinformationen an.

Parallel dazu ist fast überall ein mehr oder minder umfangreicher Vergleichsrechner und in einigen Fällen auch eine Beraterhotline oder ein Beraterchat zu finden. Auf den 1. Blick scheint dies ausreichend, um sich für die Rentenversicherung zu entscheiden. Allerdings empfehlen Verbraucherexperten grundsätzlich, die Entscheidung erst nach einer eingehenden Beratung vor Ort zu treffen. Der Grund: Der Entschluss über eine Rentenversicherung – gleich welcher Art – kann erst nach einer eingehenden Prüfung der individuellen Lebenssituation fallen.

So spielen in diesem Zusammenhang der Familienstand, Zahl der Kinder, die Höhe des Einkommens, Zahlungsverpflichtungen und die individuellen Ertragsziele usw. eine Rolle, um die Altersvorsorge so abzustimmen, dass eine optimale Alterssicherung entsteht. Beratungsmöglichkeiten im Internet stoßen hier mitunter schnell an Grenzen, da Berater einen breiten und tiefer gehenden Einblick in die Situation der Interessenten benötigen.

Online Banking bei der Commerzbank

Online Banking bequem von zu Hause

Vorbei sind die Zeiten, da man für jede kleine Überweisung zur Bank musste. Heute kann man fast alle Angebote einer Bankfiliale, außer vielleicht Transaktionen im Bar-Verkehr, bequem von zu Hause aus erledigen. Von der Einrichtung eines Dauerauftrags bis zu Pflege des Aktiendepot steht einem der komplette Service der Bank zur Verfügung. Manchmal scheuen sich Verbraucher noch, Online Banking zu nutzen, weil sie fürchten, ihre Daten könnten so in falsche Hände gelangen. Wenn man einiges beachtet, ist diese Befürchtung jedoch grundlos.

SSL-Verschlüsselung schafft Sicherheit

Die Verbindung zur Bank wird durch eine sichere SSL-Verschlüsselung gewährleistet. ‚SSL’ steht für ‚Secure Sockets Layer’ und ist eine Technik die den Datenfluss vor Angriffen von außen schützt. Dabei gibt es verschiedene Sicherheitsstufen. Ab der Stufe einer 128-Bit-Verschlüsselung bräuchte ein Hacker theoretisch mehr als eine Billion Jahre, um die Daten zu entschlüsseln. Das gilt aber nur, wenn man dem Angreifer keine zusätzlichen Hilfen gibt. Daher sollten weder Zugangsdaten noch Pin oder Tan Nummern auf dem Computer gespeichert oder anderen sonst wie zugänglich gemacht werden. Beachtet man diese Grundregel, ist das Online Banking eine sichere Möglichkeit, seine Konten zu verwalten.

Banking immer und überall

Neben der uneingeschränkten Verfügbarkeit rund um die Uhr bietet das Online Banking den Vorteil, dass zahlreiche Gebühren deutlich geringer sind oder gar ganz entfallen. Das Commerzbank Online Banking bietet mit Mobile Banking sogar einen Service an, mit dem Sie Ihre Bankgeschäfte auch vom Handy aus erledigen können. Damit sind Sie nicht nur unabhängig von Öffnungszeiten der Bank sondern haben auch, wo immer Sie sich gerade befinden, Zugang zu Ihren Konten. Dazu muss das Konto lediglich einmalig freigeschaltet werden, und bei Bedarf wird sogar auch noch ein leistungsstarkes Finanzverwaltungsprogramm zu vergünstigten Konditionen drauf gelegt. So behält man immer den Überblick über seine finanziellen Möglichkeiten.

Braucht man eine Feuerversicherung

Wann ist eine Feuerversicherung nötig?

Eine Feuerversicherung ist immer dann nötig, wenn man sein Hab und Gut vor dem Verlust durch Feuer schützen möchte. Dazu zählen in erster Linie der Hausrat und das Wohngebäude.

Welchen Wert der eigene Hausrat hat, unterschätzen die meisten Menschen. Jeder sollte einmal überlegen, was zu investieren wäre, wenn ein Feuer den gesamten Hausrat vernichten würde. Da sammeln sich schnell mehrere Tausend Euro an. Die Hausratversicherung sichert unter anderem das Risiko Feuer ab. Das heißt, der verbrannte Hausrat wird finanziell ersetzt. Auch besondere Wertgegenstände sind versicherbar. Mit Feuer ist auch der Blitzschlag oder die Explosion gemeint. Überspannungsschäden können ebenso versichert werden.

Eine weitere Form der Feuerversicherung ist die Wohngebäudeversicherung. Wer Eigentümer einer Immobilie ist, der sollte unbedingt sein Heim mit einer Wohngebäudeversicherung absichern. Auch hier ist unter anderem die Gefahr Feuer ein Bestandteil des Versicherungsschutzes. Denn ein Brand im Haus greift schnell auf das gesamte Gebäude selbst über und kann im schlimmsten Fall das Haus vollständig zerstören.
Aber das Risiko Feuer fängt schon in der Bauphase an. Eine Rohbau-Feuerversicherung schützt das Haus von Beginn an. Denn auch ein Feuer des Rohbaus kann erhebliche finanzielle Folgen mit sich ziehen.

Wer einen Betrieb führt, ist bei einem Feuer einer weiteren Gefahr ausgesetzt. Wird zum Beispiel ein Geschäft oder eine Lagerhalle durch ein Feuer beschädigt oder sogar zerstört, fallen zum einen die Wiederherstellungskosten an. Diese versichert man mit einer sogenannten Inhaltsversicherung für Gewerbe. Diese ist vergleichbar mit der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung. Dazu kann eine Betriebsunterbrechungsversicherung abgeschlossen werden. Denn in der Zeit der Reparatur oder des Wiederaufbaus kann das Geschäft nicht weiterlaufen und es werden keine Umsätze mehr erzielt. Mit der Betriebsunterbrechungsversicherung werden diese Kosten aufgefangen und für einen vorher vereinbarten Zeitraum ersetzt. So bedeutet ein Geschäftsausfall nicht gleichzeitig das Aus der Firma.

Investieren Sie in Werbegeschenke

Werbegeschenke – Eine lohnenswerte Investition

Werbegeschenke, sogenannte Give Aways, eignen sich hervorragend, um dafür zu sorgen, Kunden und Lieferanten näher an das eigene Unternehmen zu binden und damit dafür zu sorgen, dass bestehende Geschäftsbeziehungen vertieft und gefestigt werden.

Das ideale Werbegeschenk zeichnet sich durch seine Individualität aus, die es erlangt, indem das Logo oder der Werbeslogan der eigenen Firma darauf angebracht wird. Für den Beschenkten steht somit zunächst der Nutzen eines Artikels im Vordergrund, wobei er nie den Augenkontakt zur Werbebotschaft verliert, sofern diese gezielt platziert wurde.

Einer besonderen Beliebtheit erfreuen sich die Geschenke, die passend zur Jahreszeit gewählt wurden. Erfahrungsgemäß müssen diese nicht teuer in der Anschaffung sein. Im kalten Winter stellt der Eiskratzer mit Werbebotschaft einen schier unersetzlichen Gegenstand dar, dessen Anwesenheit im Auto dankend begrüßt wird. Es handelt sich hierbei um einen Centartikel, der das Budget des Schenkers nicht viel belastet, seine Wirkung jedoch nicht verfehlt.
Dasselbe gilt selbstverständlich bei einer Sonnencremetube als Give Away im Sommer.

Bei der Suche nach dem geeigneten Lieferanten für die Werbeartikel wird der Kunde erfahrungsgemäß über das Internet fündig. Hier hat er die Möglichkeit, sein Logo hochzuladen und dies auf die Qualität prüfen zu lassen. Nachdem seitens des Shops die Freigabe zur Bestellung erteilt wurde, was bedeutet, dass der Kunde mit einem einwandfreien Endergebnis rechnen kann, dauert es bis zur Auslieferung der gewünschten Stückzahl an die Lieferadresse meist nur ein paar Tage.

Als idealer Ort, um die Werbeartikel an das Zielpublikum zu verteilen, eignen sich im Normalfall die einschlägigen Messen der jeweiligen Branche. Jedoch bieten sich auch Feste wie Weihnachten oder ein Firmenjubiläum geradezu an, um die eigene Präsenz beim Kunden oder Lieferanten in Erinnerung zu rufen.

Wie kann man mit Altschrott Geld verdienen?

Geld verdienen mit Altschrott

Geld verdient man heute auf unterschiedlichste Arten. Schrottankauf und Wiederverkauf von recyclefähigem Schrott ist mittlerweile ein lukratives Geschäft, denn viele alltägliche Gebrauchsgegenstände beinhalten Metalle und Kupfer. Hieraus lassen sich wieder neue Produkte herstellen. Altschrott bietet sich also sehr gut als Recycleprodukt an. Finden wird man Schrott überall. Computershops oder Kfz-Werkstätten eignen sich sehr gut, da hier viel Schrott anfällt. Man sammelt also an verschiedenen Stellen den Altschrott ein, sodass man eine gute Grundlage zum Weiterverkauf oder aber zum Recyclen hat. Um damit auch ein lukratives Geschäft zu führen, setzt man den Preis für den Schrottankauf sehr niedrig an und verwertet überwiegend Metalle, die einen höheren Marktwert haben, wie Kupfer zum Beispiel. Die Verkaufspreise von Kupfer sind mit am Höchsten im Schrotthandel.

Es gibt zwei Möglichkeiten mit Altschrott Geld zu verdienen. Die erste Variante ist ein Schrottplatz. Hier hat man ausreichend Platz den Schrott zu sammeln und zu sortieren, um ihn dann weiter zu verkaufen. Man benötigt viel Altschrott, um gewinnbringend zu arbeiten. Angeboten wird der Schrottplatz als Annahmestelle oder der Schrottankauf wird auf Bestellung gemacht, sodass man den Schrott an verschiedenen Stationen einsammelt.
Die andere Möglichkeit ist die Autoverwertung. Hier ist es ganz ähnlich. Altautos werden günstig für die Verwertung angekauft. Bevor sie dann in die Schrottpresse kommen, werden die brauchbaren Teile zum Wiederverkauf hergenommen und der gepresste Schrott wird als recyclefähiges Material zur Weiterarbeitung verkauft. Um einen größeren Gewinn zu erzielen, haben Autoverwerter meist eine Kfz-Werkstatt mit auf dem Schrottplatz. Bei beiden gilt das Prinzip, viel Schrott möglichst günstig anzukaufen und so viel wie möglich aus dem Schrott gewinnbringend zu verwerten.

Was ist Factoring?

Die Finanzdienstleistung Factoring
Für viele von uns ergibt sich tagtäglich die gleiche Situation: in den Nachrichten ist von der einen oder anderen Meldung im Finanzbereich die Rede und durch die – mal hier, mal da lässig eingestreuten – Begriffe kann man dem Bericht nicht mehr folgen. Obwohl die Nachrichten normalerweise darauf abgestimmt werden, dass man in den jeweiligen Bereichen keinen akademischen Grad braucht um einer Meldung inhaltlich folgen zu können, begegnet vielen von uns gerade wenn es um Finanzthemen geht oft die eine oder andere Meldung, bei der man über das eigene Unwissen stolpert. Das ist keine Schande – denn wie soll man sich mit den komplizierten finanzwirtschaftlichen Vorgängen auch auskennen, wenn man nicht gerade selbst Bänker oder ähnliches ist. Doch für alle, die sich gerne auskennen in der Welt von heute, hier ein kleiner Abriss aus der gar so fremden Welt, zu einem Begriff der modernen Finanzwirtschaft: Factoring.

Worum es sich handelt
Factoring, das ist eine der immer häufig werdenden Finanzdienstleistungen. Beim Factoring geht es im Wesentlichen darum, dass ein Finanzdienstleister, also eine Factoring Firma, die Forderungen eines Unternehmens gegen Gebühr übernimmt. Unter Forderungen versteht sich jenes Geld, dass ein Unternehmen noch von einem Kunden oder anderen Handelspartnern, für ein bereits verkauftes Produkt oder eine bereits geleistete Dienstleistung bekommt. Bei allen Forderungen hat ein Unternehmen, je nach der angewandten Sorgfalt bei der Auswahl der Handelspartner, eine gewisses Risiko. Denn Forderungen können durch die Pleite einer Schuldnerfirma ganz einfach ausfallen. Je nach Insolvenz- Verfahren wird dann möglicherweise ein Totalausfall der Schulden oder nur ein Teilausfall vereinbart.

Der Ernstfall eines Forderungsausfalls
Muss ein Unternehmen Insolvenz anmelden, so wird in vielen Fällen mit jenen Unternehmen verhandelt, die noch offene Forderungen an das kaputte Unternehmen zu stellen haben, meist unter Einbeziehung des Kreditschutzverbandes. Oft einigen sich jene Unternehmen mit offenen Forderungen dann auf einen prozentualen Forderungsnachlass, so dass keines der Unternehmen einen Totalausfall seiner Forderung einstecken muss. Was das marode Unternehmen also noch in der Lage ist zu bezahlen, wird unter den verschiedenen Forderungen aufgeteilt.
All dieses Prozedere können sich Unternehmen aber sparen, wenn sie sich durch Factoring absichern. Denn der Finanzdienstleister nimmt einem nicht nur die Forderung ab, sondern damit natürlich auch das Risiko und den bürokratischen Aufwand. Das jeweilige Unternehmen gelangt als Kunde eines Factoring Dienstleisters also zu mehr Liquidität – seine Forderung wird ihm schließlich abgekauft – und umgeht gleichzeitig das Risiko eines Forderungsausfalls. Eine Factoring Firma ist im Normalfall schnell gefunden, wie zum Beispiel auf www.nordwest-factoring.de. Bei der Auswahl sollte man jedoch auf absolute Seriosität achten, was sich in Sachen Finanzen ja eigentlich von selbst versteht.