Die Steuer und der Freiberufler

Als freischaffender wird man immer bezeichnet, wenn man in keinem Dienstleistungsverhältnis steht. Die einzelnen Aufträge, die zur Eigenversorgung und Eigenfinanzierung dienen werden aus eigener Hand organisiert. In verschiedene Berufsgruppen wie die Gastronomie, die Kultur, das Verkehrsgewerbe, die Werbung oder Medien sind Freiberufler vorzufinden. Durch die Spezialisierung auf bestimmte Aufgabenbereiche ist es freiberuflichen Menschen möglich, Dienstleistungen anzubieten, die auf einer unabhängigen Basis durchgeführt werden. Das Prinzip der Lohnsteuerkarte lässt sich dennoch übertragen, wenn beispielsweise Schauspieler in einem Haus gastieren und dementsprechend ein Arbeitsverhältnis eingehen, auch wenn dieses unabhängig ausgelegt ist. Die Bezahlung erfolgt in der Regel über ein Honorar, eine Gage und wird auf der Grundlage einer Rechnung bezahlt. Die Nachteile liegen darin, dass die Kreditwürdigkeit eingeschränkt ist, die Kosten komplett selbst getragen werden müssen und keine Berufshaftpflicht, oder soziale Altersvorsorge existiert. Dennoch kann man sich seine Arbeitszeiten frei einteilen und sich seinem Gewerbe flexibel widmen. Die wichtigste Frage für jeden Freiberufler ist immer die nach den verschiedenen steuerlichen Richtlinien.

 

Ein Steuerberater ist unersetzlich!

Gerade wenn ein Freiberufler über ein Einkommen von 17.500 e jährlich kommt, ist er verpflichtet steuerliche Abgaben zu zahlen. Sicherlich gibt es die Kleinunternehmerregelung, die dafür sorgt, dass man umsatzsteuerfrei ist, wobei ein Steuerberater dem Freiberufler genauestens erklären kann, auf welche Richtlinien zu achten ist. Anhand dieser gesetzlichen Verankerungen muss sich jeder freischaffende orientieren, damit man keine Probleme mit dem Finanzamt bekommt. Aus diesem Grund ist ein Steuerberater Freiberufler eine zwingende Anlaufstelle, wenn man seinem Schaffen nachgehen möchte, ohne sich mit lästigen finanziellen Problematiken auseinandersetzen zu müssen. Sicherlich zeugt eine Lohnsteuerkarte immer von einem Angestelltenverhältnis, wobei dieses Verhältnis nicht mit einem festen Grundeinkommen für dienstleistende zu vergleichen ist und dementsprechend steuerliche Richtlinien beachtet werden müssen. Ein Steuerberater wird über diese Möglichkeiten aufklärend wirken und ist genau aus diesem Grund unglaublich wichtig.

 

Braucht man eine Feuerversicherung

Wann ist eine Feuerversicherung nötig?

Eine Feuerversicherung ist immer dann nötig, wenn man sein Hab und Gut vor dem Verlust durch Feuer schützen möchte. Dazu zählen in erster Linie der Hausrat und das Wohngebäude.

Welchen Wert der eigene Hausrat hat, unterschätzen die meisten Menschen. Jeder sollte einmal überlegen, was zu investieren wäre, wenn ein Feuer den gesamten Hausrat vernichten würde. Da sammeln sich schnell mehrere Tausend Euro an. Die Hausratversicherung sichert unter anderem das Risiko Feuer ab. Das heißt, der verbrannte Hausrat wird finanziell ersetzt. Auch besondere Wertgegenstände sind versicherbar. Mit Feuer ist auch der Blitzschlag oder die Explosion gemeint. Überspannungsschäden können ebenso versichert werden.

Eine weitere Form der Feuerversicherung ist die Wohngebäudeversicherung. Wer Eigentümer einer Immobilie ist, der sollte unbedingt sein Heim mit einer Wohngebäudeversicherung absichern. Auch hier ist unter anderem die Gefahr Feuer ein Bestandteil des Versicherungsschutzes. Denn ein Brand im Haus greift schnell auf das gesamte Gebäude selbst über und kann im schlimmsten Fall das Haus vollständig zerstören.
Aber das Risiko Feuer fängt schon in der Bauphase an. Eine Rohbau-Feuerversicherung schützt das Haus von Beginn an. Denn auch ein Feuer des Rohbaus kann erhebliche finanzielle Folgen mit sich ziehen.

Wer einen Betrieb führt, ist bei einem Feuer einer weiteren Gefahr ausgesetzt. Wird zum Beispiel ein Geschäft oder eine Lagerhalle durch ein Feuer beschädigt oder sogar zerstört, fallen zum einen die Wiederherstellungskosten an. Diese versichert man mit einer sogenannten Inhaltsversicherung für Gewerbe. Diese ist vergleichbar mit der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung. Dazu kann eine Betriebsunterbrechungsversicherung abgeschlossen werden. Denn in der Zeit der Reparatur oder des Wiederaufbaus kann das Geschäft nicht weiterlaufen und es werden keine Umsätze mehr erzielt. Mit der Betriebsunterbrechungsversicherung werden diese Kosten aufgefangen und für einen vorher vereinbarten Zeitraum ersetzt. So bedeutet ein Geschäftsausfall nicht gleichzeitig das Aus der Firma.

Investieren Sie in Werbegeschenke

Werbegeschenke – Eine lohnenswerte Investition

Werbegeschenke, sogenannte Give Aways, eignen sich hervorragend, um dafür zu sorgen, Kunden und Lieferanten näher an das eigene Unternehmen zu binden und damit dafür zu sorgen, dass bestehende Geschäftsbeziehungen vertieft und gefestigt werden.

Das ideale Werbegeschenk zeichnet sich durch seine Individualität aus, die es erlangt, indem das Logo oder der Werbeslogan der eigenen Firma darauf angebracht wird. Für den Beschenkten steht somit zunächst der Nutzen eines Artikels im Vordergrund, wobei er nie den Augenkontakt zur Werbebotschaft verliert, sofern diese gezielt platziert wurde.

Einer besonderen Beliebtheit erfreuen sich die Geschenke, die passend zur Jahreszeit gewählt wurden. Erfahrungsgemäß müssen diese nicht teuer in der Anschaffung sein. Im kalten Winter stellt der Eiskratzer mit Werbebotschaft einen schier unersetzlichen Gegenstand dar, dessen Anwesenheit im Auto dankend begrüßt wird. Es handelt sich hierbei um einen Centartikel, der das Budget des Schenkers nicht viel belastet, seine Wirkung jedoch nicht verfehlt.
Dasselbe gilt selbstverständlich bei einer Sonnencremetube als Give Away im Sommer.

Bei der Suche nach dem geeigneten Lieferanten für die Werbeartikel wird der Kunde erfahrungsgemäß über das Internet fündig. Hier hat er die Möglichkeit, sein Logo hochzuladen und dies auf die Qualität prüfen zu lassen. Nachdem seitens des Shops die Freigabe zur Bestellung erteilt wurde, was bedeutet, dass der Kunde mit einem einwandfreien Endergebnis rechnen kann, dauert es bis zur Auslieferung der gewünschten Stückzahl an die Lieferadresse meist nur ein paar Tage.

Als idealer Ort, um die Werbeartikel an das Zielpublikum zu verteilen, eignen sich im Normalfall die einschlägigen Messen der jeweiligen Branche. Jedoch bieten sich auch Feste wie Weihnachten oder ein Firmenjubiläum geradezu an, um die eigene Präsenz beim Kunden oder Lieferanten in Erinnerung zu rufen.

Wie kann man mit Altschrott Geld verdienen?

Geld verdienen mit Altschrott

Geld verdient man heute auf unterschiedlichste Arten. Schrottankauf und Wiederverkauf von recyclefähigem Schrott ist mittlerweile ein lukratives Geschäft, denn viele alltägliche Gebrauchsgegenstände beinhalten Metalle und Kupfer. Hieraus lassen sich wieder neue Produkte herstellen. Altschrott bietet sich also sehr gut als Recycleprodukt an. Finden wird man Schrott überall. Computershops oder Kfz-Werkstätten eignen sich sehr gut, da hier viel Schrott anfällt. Man sammelt also an verschiedenen Stellen den Altschrott ein, sodass man eine gute Grundlage zum Weiterverkauf oder aber zum Recyclen hat. Um damit auch ein lukratives Geschäft zu führen, setzt man den Preis für den Schrottankauf sehr niedrig an und verwertet überwiegend Metalle, die einen höheren Marktwert haben, wie Kupfer zum Beispiel. Die Verkaufspreise von Kupfer sind mit am Höchsten im Schrotthandel.

Es gibt zwei Möglichkeiten mit Altschrott Geld zu verdienen. Die erste Variante ist ein Schrottplatz. Hier hat man ausreichend Platz den Schrott zu sammeln und zu sortieren, um ihn dann weiter zu verkaufen. Man benötigt viel Altschrott, um gewinnbringend zu arbeiten. Angeboten wird der Schrottplatz als Annahmestelle oder der Schrottankauf wird auf Bestellung gemacht, sodass man den Schrott an verschiedenen Stationen einsammelt.
Die andere Möglichkeit ist die Autoverwertung. Hier ist es ganz ähnlich. Altautos werden günstig für die Verwertung angekauft. Bevor sie dann in die Schrottpresse kommen, werden die brauchbaren Teile zum Wiederverkauf hergenommen und der gepresste Schrott wird als recyclefähiges Material zur Weiterarbeitung verkauft. Um einen größeren Gewinn zu erzielen, haben Autoverwerter meist eine Kfz-Werkstatt mit auf dem Schrottplatz. Bei beiden gilt das Prinzip, viel Schrott möglichst günstig anzukaufen und so viel wie möglich aus dem Schrott gewinnbringend zu verwerten.

Was ist Factoring?

Die Finanzdienstleistung Factoring
Für viele von uns ergibt sich tagtäglich die gleiche Situation: in den Nachrichten ist von der einen oder anderen Meldung im Finanzbereich die Rede und durch die – mal hier, mal da lässig eingestreuten – Begriffe kann man dem Bericht nicht mehr folgen. Obwohl die Nachrichten normalerweise darauf abgestimmt werden, dass man in den jeweiligen Bereichen keinen akademischen Grad braucht um einer Meldung inhaltlich folgen zu können, begegnet vielen von uns gerade wenn es um Finanzthemen geht oft die eine oder andere Meldung, bei der man über das eigene Unwissen stolpert. Das ist keine Schande – denn wie soll man sich mit den komplizierten finanzwirtschaftlichen Vorgängen auch auskennen, wenn man nicht gerade selbst Bänker oder ähnliches ist. Doch für alle, die sich gerne auskennen in der Welt von heute, hier ein kleiner Abriss aus der gar so fremden Welt, zu einem Begriff der modernen Finanzwirtschaft: Factoring.

Worum es sich handelt
Factoring, das ist eine der immer häufig werdenden Finanzdienstleistungen. Beim Factoring geht es im Wesentlichen darum, dass ein Finanzdienstleister, also eine Factoring Firma, die Forderungen eines Unternehmens gegen Gebühr übernimmt. Unter Forderungen versteht sich jenes Geld, dass ein Unternehmen noch von einem Kunden oder anderen Handelspartnern, für ein bereits verkauftes Produkt oder eine bereits geleistete Dienstleistung bekommt. Bei allen Forderungen hat ein Unternehmen, je nach der angewandten Sorgfalt bei der Auswahl der Handelspartner, eine gewisses Risiko. Denn Forderungen können durch die Pleite einer Schuldnerfirma ganz einfach ausfallen. Je nach Insolvenz- Verfahren wird dann möglicherweise ein Totalausfall der Schulden oder nur ein Teilausfall vereinbart.

Der Ernstfall eines Forderungsausfalls
Muss ein Unternehmen Insolvenz anmelden, so wird in vielen Fällen mit jenen Unternehmen verhandelt, die noch offene Forderungen an das kaputte Unternehmen zu stellen haben, meist unter Einbeziehung des Kreditschutzverbandes. Oft einigen sich jene Unternehmen mit offenen Forderungen dann auf einen prozentualen Forderungsnachlass, so dass keines der Unternehmen einen Totalausfall seiner Forderung einstecken muss. Was das marode Unternehmen also noch in der Lage ist zu bezahlen, wird unter den verschiedenen Forderungen aufgeteilt.
All dieses Prozedere können sich Unternehmen aber sparen, wenn sie sich durch Factoring absichern. Denn der Finanzdienstleister nimmt einem nicht nur die Forderung ab, sondern damit natürlich auch das Risiko und den bürokratischen Aufwand. Das jeweilige Unternehmen gelangt als Kunde eines Factoring Dienstleisters also zu mehr Liquidität – seine Forderung wird ihm schließlich abgekauft – und umgeht gleichzeitig das Risiko eines Forderungsausfalls. Eine Factoring Firma ist im Normalfall schnell gefunden, wie zum Beispiel auf www.nordwest-factoring.de. Bei der Auswahl sollte man jedoch auf absolute Seriosität achten, was sich in Sachen Finanzen ja eigentlich von selbst versteht.

Schützen Sie sich vor Ausfällen!

 

Wenn es dazu kommen sollte, dass bei einer Lieferung verschiedener Investitionsgüter über Maschinen, Schiffe, Flugzeuge oder Fahrzeuge Forderungsausfälle stattfinden, greift immer die Investitionsgüterversicherung. Diesbezüglich werden die unterschiedlichen langfristigen Geschäfte versichert, bei denen von der Rechnungstellung bis zur Zahlung mitunter Jahre vergehen können. Aufgrund dieser langen Laufzeit ist automatisch das Risiko vorhanden, dass ein Ausfall stattfindet. Insolvenz oder Liquiditätsengpässe können der Auslöser sein, wobei mit einer Versicherung dieser Art diese Ausfälle grundlegend finanziell entlastet werden. Eine Insolvenz kann schnell eintreten. Sollten zwischen verschiedenen Unternehmen Waren ausgetauscht werden, und ein Unternehmen der beiden gerät in eine Insolvenz, wird automatisch dieses Tauschverhältnis gestört. Der Schaden der entsteht wird einem Versicherungsnehmer in diesem Bereich immer die Möglichkeit bieten, den Vermögensschaden ausgezahlt zu bekommen. Wenn man beispielsweise Ware verkauft und diese vergeben hat, ist es schwierig die einzelnen Gütern zurückzuverlangen und diese an ein anderes Unternehmen weiterzuverkaufen. Aus diesem Grund ist eine Investitionsgüterversicherung unentbehrlich!

 

Die Integrierung des Fabrikationsrisikos!

Das Fabrikationsrisiko bezieht sich auf die Herstellung bestimmter Produkte, die an einen Unternehmen orientiert bzw. individuell angepasst werden. Sollte das Zielunternehmen in eine Insolvenz geraten entsteht bezüglich der Produktion ein finanzieller Verlust. Durch die Einführung des Fabrikationsrisikos in die Versicherung  kann man diesen Verlust jederzeit wettmachen. Schließlich geht es darum, dass man sich eine Möglichkeit schafft, über die man sich grundlegend absichern kann, wenn man in Import- aber auch Exportfragen ohne ein Risiko agieren möchte. Eine Versicherung, die sich auf die Investitionsgüter bezieht wird immer dafür sorgen, dass Vermögensschäden ersetzt werden, wenn es darum geht, dass das Vertrauensverhältnis in einer Unternehmensbeziehung aufgrund einer Insolvenz oder anderen Gründen gestört wird. Nehmen wir an, ein Unternehmen produziert viele verschiedene Artikel, die individuell angefertigt worden sind. Wenn der Abnehmer der Produkte mit einem Schlag nicht in der Lage ist zu bezahlen, die Gründe seien dahingestellt, kann dies einen großen Rückschlag für die Produktionsfirma bedeuten.

 

Einen Privatkredit aufnehmen

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Winn-Dixie Stores Announces Fourth Quarter Fiscal Year 2011 Earnings Conference Call

Winn-Dixie Stores, Inc. (NASDAQ: WINN), plans to hold an investor
conference call and simultaneous audio webcast on Tuesday, August 30,
2011 at 8:30 …
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